Auch unsere Kinder- und Jugenfeuerwehr ist ins neue  Jahr gestartet!

Nach unserer Teilnahme am Lichterfest, wo wir dem Weihnachtsmann geholfen haben, den überwältigenden Ansturm der Kinder und insbesondere einiger sehr motivierten Eltern zu organisieren, hatte die Jugend am 12.12. und die Kinder am 13.12. unseren letzten Dienst im Jahr 2019. In gemütlicher Runde haben wir in kleinen Weihnachtsfeiern auf das abgelaufende Jahr zurück geblickt und uns darüber ausgetauscht, was gut war und was noch besser werden kann. Für viel Spaß sorgten die Diashow und ein paar kurze Filme, die sich über das Jahr angesammelt hatten.

 

Zu Beginn des neuen Jahres unterstützte die Jugend dann schon vor dem ersten regulären Dienst den Förderverein bei der Ausrichtung der traditionellen Weihnachtsbaumverbrennung am 11.01.2020 auf dem Sportplatz in Rehfelde: Wir sorgten ordentlich für Nachschub bei den Weihnachtsbäumen. Dabei konnten wir festsellen, dass ein großer Berg Weihnachtsbäume nicht nur ein ziemliches Feuer verursachen kann, sondern dass er auch ungeahnte kreative Kräfte freisetzt: Vom Sprung ins pieksige Grün bis zum Bau einer Burg: Die kleinen und großen Jugendlichen hatten Ihren Spaß.

 

Am 16.01.2020 hatten dann die "Großen" (Ü10) und am 17.01.2020 die "Kleinen" (U10) den ersten regulären Dienst. An beiden Tagen ging es um das Thema "UVV" (Unfallverhütungsvorschriften), wobei nicht nur die Sicherheit während des Dienstes im Fokus stand, sondern auch der sichere Weg zum Dienst und wieder nach Hause. Hier legen wir beispielsweise darauf Wert, dass die Fahrräder der Kinder ordnungsgemäß beleuchtet sind. Auch über den Umgang miteinander haben wir gesprochen. Feuerwehr ist immer ein "Mannschaftssport" bei dem man nicht nur auf sich, sondern auch auf seine Kameraden achtet. Nach einem Ausblick auf das vor uns liegende Jahr blieb dann noch Zeit für ein bisschen Gerätekunde und das allseits sehr beliebte Thema: Knoten & Stiche ;-)

 

Türsteherqualität: Dank der JF wurde der Weihnachtsmann auf dem Lichterfest nicht überrannt...:-)

 

Weihnachtsbaumverbrennung 2020...

 

...die Jugend versorgt die Kameraden mit Weihnachtsbäumen.

 

Ab durch die Hecke: Die Weihnachtsbaum-Burg der JF Rehfelde.

 

Am Samstag, den 07.09.2019 hieß es nun bereits zum fünften Mal: 12 Stunden Feuerwehrdienst der Kinder- und Jugendfeuerwehr Rehfelde.

Nach einer kurzen Begrüßung und der Einteilung der Fahrzeuge stärkten sich die 20 Kinder und Jugendlichen mit einem guten Frühstück für den bevorstehenden Tag.

Die Ruhe vor dem Sturm: Lagebesprechung am Morgen

 

Danach machten sich die Mannschaften mit ihren Fahrzeugen vertraut, als auch schon die erste Alarmierung zur unklaren Rauchentwicklung in der Grundschule Rehfelde erfolgte.

Zügig wurden die Autos besetzt und die Schule angefahren. Vor Ort eingetroffen konnten wir jedoch nichts feststellen. Nach Rücksprache mit der Leitstelle stellte sich heraus, dass der Anrufer vor Aufregung die falsche Anschrift angegeben hat. Richtiger Einsatzort war die Kita Fuchsbau. Sofort wurden die Fahrzeuge umgesetzt. Vor Ort eingetroffen, bestätigte sich die Lage. Das Gebäude war stark verraucht und wir wurden darüber informiert, dass noch eine Person vermisst wird. Die Mannschaften sperrten die Straße, bauten die Wasserversorgung auf und begaben sich Trupp für Trupp zur Personensuche in das Gebäude. Erfolgreich wurde diese Aufgabe gelöst: die verletzte Person wurde gefunden, aus dem Haus transportiert und versorgt, bis sie vom Rettungsdienst übernommen wurde.

Mit Lüftern wurde dann durch „Überdruckbelüftung“ das Haus entraucht und konnte danach der Kitaleitung übergeben werden. Anschließend wurden die Geräte und Schläuche wieder auf den Fahrzeugen verlastet und die Mannschaften konnten sich auf den Weg zurück ins Gerätehaus machen.

Einsatz an der Kita: Die Wasserversorgung wird aufgebaut.

 

Stark verraucht: Mit dem Überdruckbelüfter wird für Durchblick gesorgt

Vor dem Mittagessen traten noch zwei Mannschaften im „Schlauchflechten“ gegeneinander an. Von jeweils einem Verteiler aus wurden 3 C-Schläuche von den Kindern miteinander verflochten – ein doch etwas kniffeliges Unterfangen, das sehr kreativ gemeistert wurde. Noch beim Zusammenbauen traf das erste Sonderfahrzeug ein: der Bronto Skylift der FF Rüdersdorf – ein Hubrettungsfahrzeug, mit dem man bis zu 32 m in die Höhe kommt. Das Fahrzeug wurde von den Kindern mit einem großen „Hallo“ begrüßt und in Beschlag genommen.

Kurz darauf trafen auch das Tanklöschfahrzeug der FF Buckow und die Drehleiter der FF Hönow ein.

Schläuche flechten um die Wette: Keine so leichte Aufgabe

 

Verschiedene Konzepte für gleiche Aufgaben: Skylift und Drehleiter

 

Großaufgebot vor dem Gerätehaus: Der Platz wird knapp

 

Danach gab es für alle Beteiligten ein leckeres Mittagessen – Nudeln mit Tomatensoße zur Stärkung für den Nachmittag.

Nach dem Essen ging es dann zum Naturlehrpfad, an dem sich die Hubrettungsfahrzeuge aufstellten. Die Kinder waren in der Zeit mit einer kleinen Schnitzeljagd beschäftigt, in deren Verlauf eine der Gruppen ein verletztes Kind entdeckte, versorgte und dann dem Rettungsdienst übergab.  Danach hatten die Kinder die Möglichkeit einen Blick über Rehfelde zu werfen. Jeder, der wollte, hatte die Chance im Korb nach oben zu fahren. Diese ergriff dann auch noch der Rehfelder Bürgermeister Patrick Gumpricht. Eigentlich wollte er „nur kurz vorbeischauen“ blieb dann aber beinahe zwei Stunden, um das Geschehen zu verfolgen. Beide Fahrzeuge führten, eingespeist vom Buckower Tanklöschfahrzeug und unserem HLF20, dann noch vor, wie von oben Wasser abgegeben werden kann. Nachdem auch diese „Einsatzstelle“ aufgeräumt war, gab es zur Stärkung erst einmal Kuchen und Getränke, wobei die Kameraden der Einsatzabteilungen auch dankend auf Kaffee zurückgriffen.

Voll Feuerwehr: Während die Kinder auf Schnitzeljagd im Wald sind wird die Technik aufgebaut - und gleich mal getestet...

 

Ab nach oben: Zwei Mitglieder der JF über den Baumwipfeln

 

Hoher Besuch: Auch der Bürgermeister durfte einen Blick von oben auf den Ort riskieren

 

Aus allen Rohren: TLF und HLF (im Vordergrund) machen den Hubrettungsfahrzeugen mächtig Druck

 

Gehört dazu: Kurze Auswertung des Erlebten

 

Gerade als sich etwas Entspannung eingestellt hatte kam – wie sollte es auch anders sein – der nächste Alarm: Auf einem Gewerbegrundstück war ein Holzstapel in Brand geraten. Die Fahrzeuge wurden besetzt, und der Einsatzort angefahren.

Zur Brandbekämpfung wurden 4 C-Rohre vorgenommen und schon bald war der Brand unter Kontrolle.

Alarmfahrt: Vor dem TLF 20/40 schiebt sich das ca. 16 Tonnen schwere HLF 20 durch die Nebenstraße

 


Lagerfeuer außer Kontrolle: Brennender Holzstapel

 

 

Die Einheitsführer teilen Ihre Mannschaften ein

 

Die Brandbekämpfung wird eingeleitet

 

Drehleiter als Fotoplattform: "Feuer aus" aus der Vogelperspektive

 

Aber damit nicht genug. Noch einmal setzte der ganze Zug um. Diesmal ging es ohne Sonderrechte zum Teich in der Ahornallee. Eine Wasserversorgung aus dem nächsten Hydranten wurde aufgebaut und die Funktion unseres Standmonitors demonstriert. Dazu bauten die Kinder und Jugendlichen noch einen weiteren Verteiler auf und nahmen drei C-Rohre vor. Eine tolle Wiederholungsübung, die die Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem Gerät gefestigt hat. Schöner Nebeneffekt der Übung: Der arg eingetrocknete Teich bekam wenigstens etwas frisches Wasser…

 

Kinderleicht: Am Monitor können auch die jüngsten mal die Wasserabgabe übernehmen

 

Der richtige Umgang mit dem Strahlrohr erfordert Übung - hier mit positivem Nebeneffekt für die Natur

 

Letzte Aktion des Tages: Die Fahrzeugkolonne in der Ahornallee

 

Danach hieß es dann letztmalig an diesem Tag „zum Abmarsch fertig“. Kurz nach 18 Uhr trafen alle Fahrzeuge am Gerätehaus ein und wurden wieder einsatzbereit gemacht.Nach einer kurzen Auswertung des Tages klang der Abend gemütlich beim gemeinsamen Grillen aus, zu dem auch die Eltern und natürlich alle Helfer herzlich eingeladen waren.

 

Das Team der Kinder- u. Jugendfeuerwehr Rehfelde bedankt sich bei allen Helfern, die diesen Tag durch ihre Unterstützung erst möglich gemacht haben.

Das sind vor allem

 

  • die Eltern, die die Essenversorgung und die Hintergrundarbeit übernommen haben
  • die Kameraden der FF Rüdersdorf für die Zeit mit dem Skylift
  • die Kameraden der FF Hönow für den Einsatz der Drehleiter
  • die jeweiligen Träger des Brandschutzes, die den „Ausflug“ der beiden Sonderfahrzeuge genehmigt haben
  • die Kameraden der FF Buckow, für kurzfristige Unterstützung mit Wasser und Pumpenleistung
  • die Kameraden der Einsatzabteilung
  • die FF Petershagen, für das Ausleihen eines „alten“ Rehfelders
  • Julian, für die perfekte Darstellung eines verletzten Kindes
  • Alex, die gefühlte 1,5 Millionen Fotos gemacht hat
  • das Amt Märkische Schweiz für die Übernahme der Verpflegungskosten

 

DANKE! Die Kinder und Jugendlichen hatten einen tollen Tag. Und wir auch.

 

Dieser Frage sind wir bei unserem ersten regulären Dienst nach den Sommerferien am 15.08.2019 nachgegangen. Mit unserem LF 16/TS waren wir im Ortsgebiet unterwegs und haben auf gut Glück ein paar Hydranten auf Ihre Funktion überprüft. Mit den unterschiedlichsten Ergebnissen. Von "nagelneu" über "geht gerade noch so" bis hin zu "nicht erreichbar" war alles dabei.

Die Hydranten wurden geöffnet, es wurde jeweils Wasser entnommen und anschließend wurde alles wieder ordnungsgemäß hinterlassen. Warum das Ganze? Zum einen ist es eine wirklich gute Übung für die Jugendfeuerwehr, denn jede(r) Feuerwehrmann / -frau sollte wissen, wie man richtig Wasser aus dem Hydranten entnimmt. Darüber hinaus dürfen wir nicht vergessen, dass die Hydranten direkt am Trinkwassernetz hängen. Daher ist Hygiene ein sehr wichtiger Punkt, den es beim Umgang mit Standrohr und Hydrantenschlüssel zu beachten gilt.

 

Dank an den Kameraden Marcel Röper für Deine Unterstützung.

 

Schon etwas älter, leicht vom Sand bedeckt, aber noch gut in Funktion:

 

Außer Spesen nichts gewesen: Nach 10 Minuten kratzen und hacken mit allen möglichen Werkzeugen haben wir aufgegeben. Dieser Hydrant war unter dem Schotter der Straße einfach nicht erreichbar für uns.

 

...lautete der Einsatzbehfehl beim jeweils letzten Training vor den Sommerferien.

Am Donnerstag fuhren die "Großen" (>10 Jahre) mit dem LF 16/TS an den Garziner See. Es wurde zunächst eine Wasserentnahme aus dem Gewässer aufgebaut und dann unter Vornahme von 3 C-Strahlrohren ein Löschangriff in Richtung Wald entwickelt. Außerdem haben wir uns noch mit der Technik des "Wühlens" vertraut gemacht. Dabei wird mit einem D-Strahlrohr der Boden aufgewühlt, um bei Vegetationsbränden Glutnester im Boden freizuspülen und zu löschen. Damit nicht genug: Es wurde noch ein Ringmonitor mit einem B-Strahlrohr aufgebaut. Er dient zur ständigen Wasserabgabe, ohne dass dafür Personal gebunden wird, z.B. um einen Brandüberschlag zu verhindern. Dann durfte der Maschinist mal "richtig Druck geben" um zu zeigen wie weit die Fontäne reicht...

Nachdem Mannschaft und Material wieder wohlbehalten im Gerätehaus angekommen waren, haben wir die Kinder mit dem neuen Dienstplan und einem Eis in die Sommerferien entlassen.

 

Am Freitag hat sich auch die Gruppe der unter 10-jährigen das Thema Löschangriff vorgenommen. Auf dem Vorplatz vor dem Gerätehaus wurde ebenfalls ein Löschangriff entwickelt. Altersgerecht aber mit der "kleinen" Ausrüstung, dem Verteiler C-DCD, den D-Hohlstrahlrohren und dem Wasser aus dem Füllanschluss im Gerätehaus. Das war ein riesen Spaß und kaum ein T-Shirt blieb trocken. Auch die "Kleinen" haben Ihren letzten Dienst mit einem Eis beendet.

Nach den Ferien geht es dann mit vielen spannenden Themen weiter.

 

Dank an die Kameraden Jean Marell und Kevin Dreyse für Eure Unterstützung.

 

Das Team der Kinder- und Jugendfeuerwehr Rehfelde wünscht allen schöne Sommerferien und uns selbst möglichst wenige Einsätze.

 

 

 

Am 05.06.2019 sind wir gerne der Einladung des Horts der Grundschule Rehfelde gefolgt. Mit unserem TLF 20/40 fuhren wir am frühen Nachmittag auf das Schulgelände und konnten bei hochsommerlichen Temperaturen etwas für Abkühlung sorgen:

Mit einer Fontäne aus einem Ringmonitor und einer "Dusche" aus dem Hohlstrahlrohr waren wir eine Attraktion für die Kinder. Wer sich darüber hinaus noch feuerwehrmäßig betätigen wollte, konnte mit der Kübelspritze Zielübungen machen oder sich das Fahrzeug erklären lassen. Nach der Wasserschlacht gab es von der Hortleitung für alle kleinen und große Feuerwehrleute ein Eis.

Wir hatten sehr viel Spaß und auch den Kindern schien es gefallen zu haben.

Sollten wir bei dem ein oder anderen das Interesse an der Feuerwehr geweckt haben:

Nachwuchs ist uns immer willkommen!

Die Kinder- und Jugendfeuerwehr traniert regelmäßig. Infos und Kontaktdaten gibt es unter www.freiwillige-feuerwehr-rehfelde.de

 

Am 18.05.2019 war es endlich soweit: Amtspokal in Ihlow.

Bei bestem Wetter machten wir uns mit drei Jugendmannschaften auf, um am "Löschangriff nass" teilzunehmen. Alle waren mit großem Engagement dabei und wirklich jeder konnte seine Leistungen gegenüber dem Training verbessern. Nachdem bei einem der Läufe ein technisches Problem mit der Pumpe aufgetreten war, durften wir diesen Lauf wiederholen. Ein bischen schien uns aber das Pech zu verfolgen, als sich bei einem Lauf der Schlauch so verdreht hatte, dass vorn am Stahlrohr zunächst kein Wasser ankam. Der Ärger darüber war aber schnell vergessen und wir hatten gemeinsam einen tollen Tag. Am Ende durften wir Medallien, Urkunden und sogar einen Pokal mit nach Hause nehmen. Wir haben uns wie folgt platziert:

Altersklasse 15-18 männlich: 2. Platz

Altersklasse 10 - 14 männlich:

Rehfelde I: 5. Platz

Rehfelde II: 6. Platz

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Ihlow und beim Amt Märkische Schweiz für die gute Organisation und den reibungslosen Ablauf. Weiterhin bei den Feuerwehren Zinndorf und Werder für die kameradschaftliche Unterstützung mit Wettkampfmaterial und nicht zuletzt bei allen Eltern, die uns begleitet und für eine wahrhaft fürstliche Verpflegung des Teams und der Betreuer gesorgt haben.

 

Am Donnerstag (11.04.2019) haben wir unser Training für den Amtspokal aufgenommen. Alle waren mit großem Engagement dabei und so konnten wir mehrere Trainingsläufe absolvieren. Auch aus der Kinderfeuerwehr waren mehrere Teilnehmer dabei, die im Laufe diesen Jahres voraussichtlich in die Jugendfeuerwehr wechseln werden. Besonderer Dank an Kam. Micklich, der als Coach und Trainer mit an Bord ist und an Tille, der uns als Maschinist zur Seite stand.

Zum Dienstende bekamen die JF-Mitglieder noch ihre neuen T-Shirts zusammen mit einem Ostergruß überreicht.

Die Kinder der Gruppe U10 hatten dann am Freitag (12.04.2019) ihren letzten Dienst vor den Osterferien. In einem Osterquiz wurden truppweise Ausrüstungsgegenstände auf dem LF16/TS gesucht und entnommen. Nachdem alle Trupps ihr jeweiliges Gerät gefunden hatten, haben sie den anderen erklärt, für welchen Zweck es benutzt wird. Außerdem hat jedes Kind noch einen Knoten vorgeführt.

Nachdem alle Geräte wieder verlastet waren, konnten wir feststellen, dass in der Zwischenzeit der Osterhase für jeden eine kleine Überraschung im Schulungsraum versteckt hatte...

 

Damit ging eine sportliche und arbeitsreiche Woche in der Jugendfeuerwehr zu Ende und alle Kinder konnten in ihre wohlverdienten Osterferien gehen. Für einige von uns ging es dann aber am Freitagabend gleich mit der Einweisung für die Atemschutzübung am Samstag in Schönefeld weiter...

 

Das Team der Jugendfeuerwehr wünscht allen ein schönes Osterfest und den Kindern zudem noch schöne Ferien!

 

Passend zu den frühlingshaften Temperaturen konnten wir heute unsere neuen T-Shirts abholen. Damit können sich auch die jungen Kameradinnen und Kameraden im Look der Feuerwehr Rehfelde präsentieren. Mit dem Aufdruck in Reflexsilber auf dunkelblauem Grund, nach dem Vorbild der "Großen", ist bereits durch die Optik die Zugehörigkeit zur Ortswehr erkennbar.

 

Wir danken dem Feuerwehr Förderverein Rehfelde e.V. für die Bereitstellung der Mittel und dem Kopiertaxi Strausberg für die tolle Umsetzung.

 

Ausbildug JF, Gruppe U10

Thema: Schläuche und Armaturen

 

Nachdem sich am Donnerstag die Gruppe Ü10 mit dem Thema Schläuche und wasserführende Armaturen beschäftigt hatte, folgte am Freitag die Ausbildung der Gruppe U10 zu dem gleichen Thema. Gemeinsam wurde unter anderem eine "Armaturenskulptur" gebaut.

Heute traf sich die Jugendfeuerwehr zur Ausbildung

Thema: Schläuche und Armaturen

 

Zunächst im Unterrichtsgespräch und anschließend an den Fahrzeugen haben wir uns über die unterschiedlichen Armaturen informiert und diese ihren Funktionen zugeordnet.

Wir unterscheiden zwischen Armaturen zur

  • Wasserentnahme
  • Wasserfortleitung
  • Wasserabgabe

Auch die Durchflussmengen der unterschiedlichen Strahlrohre, das Funktionsprinzip des Kombinationsschaumrohres und des Zumischers haben wir besprochen.

Zu guter Letzt haben wir vor dem Gerätehaus noch einen kleinen Löschngriff entwickelt. Mit Standrohr, Verteiler und zwei C-Strahlrohren haben wir das Gelernte in die Praxis umgesetzt.

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Sparkassen-Filiale Strausberg Hegermühle unterstützt die Kinder- und Jugendfeuerwehr Rehfelde

Im November des Jahres 2016 kam ein erfreulicher Anruf der Sparkasse Märkisch-Oderland aus der Filiale Hegermühle. Die Geschäftsstellenleiterin Stefanie Keller teilte uns mit, dass die Sparkasse eine „Kalenderaktion“ durchführen wird und den Erlös der verkauften Kalender, unserer Rehfelder Kinder- und Jugendfeuerwehr zukommen lassen möchte.

 


(Foto: v.l.n.r. M. Röper, S. Keller, P. Schuffenauer, Jugendfeuerwehr Rehfelde, A. Nitsche, O. Noll)

Am 09.02.17 machte sich die Jugendfeuerwehr Rehfelde gespannt auf den Weg nach Strausberg, um zu sehen wie hoch der Erlös ausgefallen ist. Wir wurden sehr freundlich von der Geschäftsstellenleiterin Stefanie Keller mit Janine Stolz und Oliver Noll empfangen.
Unseren Kindern wurde ein riesen großes rotes Sparschwein übergeben. Zunächst musste geschätzt werden, wie viel Geld sich im Schwein befindet. Danach ging es mit Eifer an das Leeren des Sparschweins. Am Ende machten alle große Augen, wie viel Geld doch zusammen gekommen ist.
Stolze 642 Euro konnten als Erlös der Kalender durch die Sparkassenkunden eingenommen werden. Diese Summe wurde dann durch Frau Keller, im Namen der Geschäftsstelle Hegermühle, auf 700 Euro erhöht.
Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Rehfelde sowie der Feuerwehr Förderverein Rehfelde e.V. bedanken sich noch einmal recht herzlich bei allen Kunden der Sparkasse Märkisch-Oderland sowie bei dem Team der Filiale in Hergermühle.
DANKE!!!

Es war wieder so weit. Am 24.09.2016 fand unser zweiter 12h Dienst der Kinder- und Jugendfeuerwehr statt.
Es hieß wieder 12 Stunden Ausbildung und Einsatzdienst wie bei den großen erleben zu dürfen.

Um 8 Uhr begannen wir unseren Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Parallel dazu wurden unsere Kleinen auf ihre Fahrzeuge eingeteilt. Kaum ist dies Geschehen kam auch schon der "erste Alarm".
Einsatzstichwort war "Brand an verschiedenen Stellen".
Schnell konnten wir ausrücken und die verschiedenen Stellen ausfindig machen.


Diese gliederten sich in 4 Stationen. Im Rahmen verschiedener Ausbildungspunkten der FwDv 3 durften die kleinen Ihre Einsatzobjekte abarbeiten. Zum einen hieß es die verschiedenen Brandklassen zu unterscheiden und mit den richtigen Löschmitteln umzugehen. Dies wurde bestens von unserem Kameraden Kevin Ebeling und seiner Kameradin und Mutter Manuela gelehrt und vorgeführt.

Des Weiteren hatten wir einen kleinen Brand auf den Parkplatz vom Sportplatz. Da hieß es mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges das Feuer schnell zu löschen. Diese Station erwies sich als nicht ganz so einfach, weil die Wasserführenden Fahrzeuge an Ort und Stelle wieder Einsatzbereit gemacht werden sollten. Also musste eine Wasserversorgung aus einem Unterflurhydrant in der Nähe aufgebaut werden. Auch dies geling sehr gut. Ebenfalls einen Dank an Matti.

Kaum Atempause hatten die kurzen, weil gleich der "Folgeeinsatz" kam.
Waldbrand war das Stichwort. Wir machten uns auf dem Weg in die Karl-Liebknechtstraße. Dort hatte ein Bürger einen Waldbrand entdeckt und gemeldet. Der meldende Bürger war natürlich kein anderer, als ein Kamerad der Feuerwehr Rehfelde der mit seiner Familie rein zufällig in dieser Gegend spazieren war.  Vielen Dank an den Thomas Heidtmann der sich an dieser verlassenen Stelle im Ort bereitgestellt hat. Auch da hieß es einen Löschangriff aufzubauen und den Brand zu löschen.
Wie soll es auch anders sein.


Gerade die Schläuche eingepackt kam der nächste Folgeeinsatz. Wieder Brand klein. Jetzt hieß es zum Feuer in die Bahnstraße zu fahren. Vor Ort eingetroffen fanden wir ein kleines Feuer vor, was mittels Kübelspritze und HiPress gelöscht werden konnte. Auch hier waren zufällig 2 Kameraden die meldenden Personen. Vielen Dank an Steffi und Steffen Hunger für Eure aufgebrachte Zeit. Nachdem die Einsätze abgearbeitet worden sind, galt es erst mal zurück zur Wache zu fahren, um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen.

Nachdem das geschehen ist, galt es erst mal Sport zu betreiben. Völkerball erschien uns als richtiger Ausgleich.
Zum Glück dauerte es nicht lange und es gab Mittag. Das super Essen vom Restaurant "Pinguin" aus Lichtenow sorgte für volle Mägen und ruhige Gemüter.
Aber wie soll es auch anders sein, bei 25 Kindern bleibt es nicht lange ruhig.
Zum Glück hörte man aus der Ferne im richtigen Moment ein Lufthorn. Die Kameraden der Feuerwehr Hönow kamen mit ihrer Drehleiter vorbei.

Die Begeisterung stieg wieder in die Höhe. Nicht nur die Drehleiter kam zu Besuch. Unser Ortswehrführer Stefan Rothe brachte auch gleich noch einen Rettungswagen mit. Aber das soll noch nicht alles gewesen sein. Der Kamerad Peter Schwuchow aus der Freiwilligen Feuerwehr Neu Zittau besuchte uns mit seiner Tochter Vanessa und stellte uns das Brandhaus vor. Dort konnte man super sehen, wie sich in einem Brandfall der Rauch im Haus verteilt bzw. wo man richtig Rauchmelder im Haus einsetzt.

Da wir aber nicht nur die Kinder mit Feuerwehr langweilen wollten, haben wir auch die Ehre gehabt, die Revierpolizei zu Gast begrüßen zu dürfen.
Hier hat uns der "Polizei Peter" mit der Verkehrserziehung erfolgreich zur Seite gestanden. Auch hierfür einen riesen Dank an alle Helfer.

Nachdem die Ausbildung beendet war, fuhren wir in die Annemariestraße zum "Lehrpfad" um eine Wanderralley durchzuführen.
Selbst hier unterstützten uns die Kameraden Marcel Morawec und Charlie Clauß mit der Drehleiter.
Die Wanderralley wurde aus Feuerwehrfragen der Kinder- und Jugendflamme ausgewählt und gestellt. Meistens wurden die Fragen richtig beantwortet. Geschah dies nicht, gab es die "Tragestrafe". Da hieß es einen Kameraden der Kinder- und Jugendfeuerwehr mit einer Trage zur nächsten Station zu tragen. Auch hier einen großen Dank an Paula und Svenja die die Strafen umgesetzt haben.

Nach den ganzen Stationen mit vielen Fragen gab es am Ende der Wanderralley noch einen kleinen Pylonenwettkampf. Dieser verlief super bis wir von unseren Meldern und der Sirene unterbrochen worden. "Person in Notlage" war diesmal das Stichwort.

Schnell vor Ort eingetroffen stellte sich heraus, dass sich zwei Personen im Wald verletzt hatten und nicht mehr aufzufinden war. Wir teilten uns in 2 Gruppen auf und durchsuchten den Wald. Schnell fanden wir die verletzten Patienten und versorgten sie Fachgerecht. Nachdem die Patienten versorgt wurden, konnten diese aus dem Wald mittels Trage gerettet werden und an den Rettungsdienst übergeben werden. Auch hier einen großen Dank an Max und Louis die die verletzten Personen gespielt haben. Ebenfalls geht ein Dank an den Kameraden Jean, der die Verletzungen sehr realistisch geschminkt hat.
Nachdem der Einsatz beendet war, gab es noch ein Gruppenfoto auf der Drehleiter.

Ein Ende des Tages war endlich in Sicht. Zurück auf Wache konnte man schon den göttlich duftenden Grill wahrnehmen, der von unserem Kameraden Stefan angeheizt wurde. Nachdem leckeren Abendessen gab es noch eine kleine Auswertung und den Kindern wurde eine Urkunde überreicht.
Somit war der Tag beendet. Wir hoffen die Kinder- und Jugendfeuerwehr hatten einen schönen Tag und wollen uns auf diesem Wege noch mal bei allen Helfern, Kameraden, Sponsoren, der Freiwilligen Feuerwehr Hönow, dem Rettungsdienst MOL, Peter Schneider von der Revierpolizei, Peter und Vanessa Schwuchow von der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Zittau und dem Amt Märkische Schweiz für ihre super Hilfe und Unterstützung bedanken.

Danke

Am 17.06.2016 haben wir auf den Wunsch unser Kinder und Jugendlichen reagiert und eine gemeinsame Ausbildung mit den Kameraden der "Aktiven Wehr" durchgeführt.
Leider spielte das Wetter nicht ganz nach unseren Plänen mit. Dies hinderte uns aber nicht daran einen durch die Ausbilder ausgearbeiteten Wettkampf durchzuführen.
Wir teilten 2 Teams ein die gegeneinander angetreten mussten. Jedem Mitglied der Jugendfeuerwehr wurde mindestens ein Feuerwehrmann/frau zur Seite gestellt um eine Vielzahl an verschiedensten Übungen, zu meistern.
Nach allen Durchgängen und der Zusammenzählung aller erreichten Punkte, stellten wir fest das es keinen zweiten Platz zu besetzen gab und alle als Sieger den Abend beenden konnten.
Rundum hatten wir gemeinsam viel Spaß, der im Anschluss nach der Auswertung mit einem gemütlichen Grillen abgeschlossen wurde.
Insgesamt hoffen wir die Motivation der Kinder und Jugendlichen noch mal etwas gesteigert zu haben, das sie weiterhin viel Freude am Dienst in der Feuerwehr haben und regelmäßig zu den Ausbildungen erscheinen.

 

Bilder:



Bilder: Feuerwehr Rehfelde

Am Samstag den 19.09.2015 fand der erste 12 Stunden Dienst von der Kinder-und Jugendfeuerwehr statt.

Der Dienst begann für alle Beteiligten sehr ruhig bei einem ausgiebigen Frühstück.

Doch lange hielt die Ruhe nicht an. Gegen 9:00 Uhr ist die gesamte Wache zu einem "Brand" in die
Elsholzstraße gerufen worden.

Wir machten uns selbstverständlich sofort auf dem Weg um den Brand zu löschen.
Am Einsatzort eingetroffen, fanden wir einen brennenden Holzstapel vor, der fachmännisch
von unseren Einsatzkräften gelöscht wurde.
Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde allerdings nicht sofort die Einsatzstelle verlassen.
Vor Ort wurde gleich noch einmal die Handhabung eines Feuerlöscher geprobt.
Auch dies lief reibungslos und wir können mit voller Stolz behaupten, dass die Handhabung bei unseren Kinder und Jugendlichen sitzt.
In diesem Sinne bedanken wir uns für die Bereitstellung der Übungsfläche. Die von unserem
Kameraden und Freund Dirk Elsholz gestellt wurde.

Auf Wache zurückgekehrt hieß es erst mal die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Nachdem dies erfolgte, stand das Thema Spiel und Spaß auf den Ablaufplan.
Es wurden von unserem Kinderfeuerwehrwarten schöne Spiele zusammengestellt und ausgeübt. Die Kinder waren mit vollem Elan dabei und haben sich noch einmal schön austoben können.
Nach dem kräfteraubenden Vormittag galt es sich den Bauch "vollzuschlagen".
Der Partyservice Elsholz kochte göttlich für uns.
Zitat der Kinder "das schmeckt besser als in der Schule" :p

Besuch bekamen wir nach der Mittagspause von unserer Revierpolizei.
Dort war das Thema "Verhalten im Straßenverkehr".
Unsere Kleinen hörten mit vollem Interesse zu und durften zur Belohnung gleich Ihre Fingerabdrücke aufs Papier bringen (es stellte sich heraus, keiner der kurzen hat eine Vorstrafe :p ).
Vielen Dank an die Revierpolizei für die erbrachten Überstunden.

Fast fertig, wurde die Revierpolizei von den nächsten Einsätzen unterbrochen.
Es galt, gleich zwei Einsätze abzuarbeiten.
Zum einen ging es in den Grenzgraben, wo zwei Radfahrer zusammenstießen und sich verletzten.
Der zweite Einsatz war eine Ölspur in der Bahnstraße, die es abzuarbeiten galt.
Die "verletzten Personen" bei dem Radunfall, wurden durch unsere Freunde von der Freiwilligen Feuerwehr aus Zepernick und dem Kameraden Jean Marell realitätsnahe geschminkt, so das die Verletzungen sehr echt aussahen.
Auch hier, vielen Dank für eure Leistung.

Um 17 Uhr des Tages dachten schon alle, dass der Tag endlich ruhiger wird.
Falsch... Einen Einsatz galt es, noch abzuarbeiten.
Brandmeldeanlage Schule stand auf dem Alarmfax.
Vor Ort eingetroffen stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Auch diese Alarme gibt es in der Feuerwehr.
Wir kontrollierten die Einsatzstelle und konnten darauf hin wieder in die Heimat fahren.

Denn endlich ging es in den gemütlich Teil des langen Tages.
Es gab das große Abschlussgrillen mit den Helfern und den Eltern.
Auch dies war ein super Abschnitt im Laufe des Tages.

Am Ende des Tages gab es noch eine Auswertung. Für uns wahrscheinlich wichtiger als für die Kids.
Die trotz alle dem, auch ein gutes Feedback ergab.

Zum Schluss wollen wir uns noch einmal bei den Helfern Stefan Wetzel, Max Brockmüller , Familie Pieckenhagen, Stefanie Hunger, Ralf Lachmann, Matti Eckardt, Rico Emmerich, Sebastian Neldner und  Daniel Plätzsch .
Den Organisatoren Katrin Schwarting-Heyer, Andreas Boyé, Philipp Schuffenauer, Uwe Hinz und Robert Kerber.
Der Ortswerfühurung und Amtswehrführung.
Dem
Amt Märkische Schweiz, Förderverein Feuerwehr Rehfelde, den Unternehmern und den Eltern für diesen super Tag bedanken.
Ohne Eure Hilfe wäre dieser schöne Tag nicht möglich gewesen.

Danke

Auch im nächsten Jahr ist wieder ein 12-Stunden-Dienst geplant. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wieder eine solch tatkräftige Unterstützung bekommen könnten.

Eure Kinder- und Jugendfeuerwehr Rehfelde.

 

Samstag, 19. September 2020

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